Den MBSR-Kurs können wir als Start in die Achtsamkeitspraxis betrachten. Es werden wichtige Grundlagen vermittelt, um Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. Meistens merken die Kursteilnehmer*innen schnell, welche Arten der Achtsamkeitspraxis ihnen besonders liegen. Das Meditieren im Sitzen, der Body-Scan oder die Meditation in Bewegung mit Yoga.

Es gibt natürlich noch viele weitere Techniken und tolle Methoden zum Ausprobieren. Die Vielfalt an Angeboten ist zumindest im städtischen Raum kaum zu überblicken.

Je mehr du ausprobierst, umso besser wirst du dich selbst kennenlernen und feststellen, wie dein persönlicher Weg mit Achtsamkeit aussieht. Ich stelle im Folgenden einige Links und Tipps zusammen von Menschen, Lebensweisen und Institutionen, die für meinen Prozess von Bedeutung waren und sind.

Yoga

Sicher gibt es auch in deiner Nähe die Möglichkeit einen Yoga-Kurs zu besuchen. Schon nach einer kurzen Einheit kannst du ein inneres Wohlgefühl spüren und so in einen positiven Kontakt mit dir selbst kommen. Super ist, wenn es dir gelingt zum Beispiel eine Yoga-Morgenroutine zu entwickeln, die deinen Körper dehnt und von innen stärkt. Auf youtube gibt es unzählige Videos mit Anleitungen. Ich nutze gerne die Anleitungen von Mady Morrison.

Zum Beispiel diese hier.

 

EIAB - European institute of applied Buddhism in Waldbröl

In diesem buddhistischen Zentrum  und Kloster finden ganzjährig Seminare und Retreats statt, die es ermöglichen für eine begrenzte Zeit ganz einzutauchen in eine Kultur der Achtsamkeit hier in der Tradition des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh.

Die Erfahrungen dort haben mir die Bedeutung von Mitgefühl für den eigenen inneren Frieden nahe gebracht, ebenso wie das Bewusstsein für unsere Verbunden-heit als Wesen auf diesem Erdball.

www.eiab.eu


Vegane Ernährung

Hätte mir früher jemand gesagt, dass ich mich einmal fast ausschließlich vegan ernähren würde, ich hätte es nicht geglaubt. Der Selbstversuch hat mich schließlich überzeugt. Ich fühle mich wacher, fitter und komme mit deutlich weniger Schlaf aus als zuvor.

Wichtig ist, sich um den Vitamin B12-Haushalt zu kümmern und genügend pflanzliche Eiweiße aufzunehmen, zum Beispiel aus Tofu, Linsen, Quinoa, Kichererbsen, Haferflocken u.A. Es macht großen Spaß neue Gerichte auszuprobieren und den Speiseplan umzustellen, wenn so positive Effekte daraus hervorgehen. 

Ich bin dabei allerdings nicht dogmatisch. Wenn ich total Lust auf etwas habe, oder zum Beispiel bei Freunden esse, darf es auch mal Ausnahmen geben.

 

„Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben."
Albert Einstein


 

„Jeder, der mit seinem Verstand identifiziert ist statt mit seiner wahren Stärke, dem tieferen, im Sein verankerten Selbst, wird die Angst als ständigen Begleiter haben.“
Eckart Tolle

Life-Coaching

Angesichts des derzeitigen Lebensstils der meisten Menschen mit viel geistiger Aktivität und zu wenig Bewegung, finde ich es sehr wichtig, dass wir mit unserem Körper in Kontakt kommen und lernen auf seine Bedürfnisse zu hören. Dabei helfen uns Methoden wie Bodyscan, Yoga und Sport.

Gleichzeitig hat die Art und Weise wie wir denken einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden, da es sehr oft negative Glaubenssätze sind, die sich zu einem Selbstkonstrukt verbinden, das unsere vorhandene Energie und Lebensfreude unterdrückt.

Neben der Möglichkeit persönliches Coaching als Dienstleitung in Anspruch zu nehmen, gibt es tolle Bücher und Online-Angebote, die uns dabei unterstützen können positiv zu denken.

Schau dir doch einmal folgende Seiten an:

lauraseiler.com/

eckarttolle.de